Zunächst geht’s bei strahlendem Sonnenschein durch die Weinberge um Siebeneich. Der Blick ins Brettachtal ist fantastisch. Dann das nächstes Ziel der Wandergruppe TTC Gnadental: das „Grüne Häusle“mitten im schattigen Brettacher Wald. Hier am Rastplatz ruht man sich aus, vespert sein Mitgebrachtes, plaudert und erfährt einiges über die Geschichte und der Sagedes armen Teufels vom Grünen Häusle. Über den Löffelstein mit seiner schroffen Abbruchkante kommt die Gruppe ins Kiefertal und bald zurück nach Siebeneich

Sept 18 GH

Ein heißer Sommertag kündigt sich schon zu Beginn der Tour an. Die Wanderfreunde des TTC Gnadental haben Spaß auf dem Jakobsweg zwischen Kommenturwald und Wolfsberg. Im Schatten des Waldes führt er durch die tiefe Klinge des Sellbachtals und bringt Abkühlung. Eine Pause in der Obermühle kommt allen willkommen, denn ein schweißtreibender Aufstieg folgt. Bald ist das Ziel der Rundwanderung erreicht: Beim Sommerfest im Dendelbachtal erholt sich die Gruppe beim fröhlichen Ausklang.49grad

Bild ht hp bb p

Einige TTC ler treffen sich zur traditionellen Wanderung am 1. Mai und gehen am Eichelberg vorbei hoch zum Himmelreich. Nach Laurach beginnt wieder der Abstieg. Vom Neumühlsee aus erreicht die Gruppe bald unsere Grillstelle an der Pumpstation bei Waldenburg.

1.Mai Wanderung

Sommerliche Wärme begleitet die Wanderer des TTC Gnadental auf der Tour um den Eichberg zwischen Waldenburg und Eschelbach. Zunächst genießt die Gruppe vom Balkon Hohenlohes aus die weite Ebene im Blütenkleid des Frühlings. Durch Weinberge und Viehweiden des Eichbergs führt der Weg im Wald über eine historische Salzstraße wieder hoch zum Streithof am Bibersursprung. Bald ist der Neumühlsee erreicht. Hier auf der Terrasse des Restaurants sammeln wir Kraft für den letzten Aufstieg zurück nach Waldenburg. ew49grad

Wanderung 2018 04

Wir treffen uns um 11 Uhr vor dem Bürgerhaus in Gnadental und wandern zur Pumpstation Ziegelhütte bei Waldenburg. Bitte Grillgut mitnehmen, Getränke können gekauft werden.

Förderverein TTC Gnadental

„Kalte Füße sind lästig, besonders die eigenen“. Mit diesem Zitat von Wilhelm Busch lässt Wanderführer Wolf die Wanderfreunde nicht lange warten und schon geht’s los. Bald ist der Steg über die Bibers erreicht, und der Einzelhof Molkenstein in Sicht. Dort angekommen erfährt die Gruppe Informationen über den ehemaligen Burgstall und der abgegangene Wasserburg. Mühsam wird der steile Aufstieg im Schneetreiben zu den Windrädern an der „Roten Steige“ geschafft. An der Hütte gönnt man sich eine kleine Pause zum Gruppenfoto. Jetzt schnell weiter, denn der Adlerwirt in Michelfeld erwartet uns in seiner warmen Gaststube. lupus49grad

wanderung februar