Was lockt die Wanderfreunde des TTC Gnadental so zahlreich in die Weinberge? Das schöne Herbstwetter? Oder der Weinort Hohenhaslach? Wohl beides. Von der Kelter aus geht’s geradewegs steil in den Weinberg. Bei kleinen Pausen erklärt Wanderbegleiter Ernst Wolf am „geologischen Fenster“ unterwegs die Landschaftsgeschichte des Strombergs. Am Stutendenkmal ist Vesperpause. Einem Erdpfad folgend, kommt die Gruppe in ein idyllisches kleines Tal mit ehemaligen Fischteichen des Königs Friedrich I. von Württemberg. Bald ist die Pfeiferhütte auf der Höhe erreicht. Hier beginnt der Rückweg, anfangs eben, dann folgt ein steiler Abstieg durch die Weinberge mit herrlichem Weitblick. Die Weinlaube an der Kelter lädt zu schwäbischen Spezialitäten ein. Auch das eine oder andere Gläschen Wein von „Haslich“, so nennen die Einheimischen ihren Ort, wird gekostet und genossen. EHwol49grad

Wandern Hoha 10 21 2 HP zu

Bei den Wanderfreunden des TTC Gnadental steht am „Tag des Denkmals“ zuerst der Limes bei Pfahlbach im Focus: der Limesblick am Döbel von der Plattform aus ist fantastisch. Das Wandeln auf dem bestens erhaltenen Limeswallabschnitt auf ca. 500 m in der Nähe führt die Gruppe vollends in die Geschichte der Römer zurück. Bald wird das Gewann „Eulengschrei“ mit seinen vielen Buchen und Eichen durchwandert bis zum Rastplatz. Ein herrlicher Blick in die Hohenloher Ebene im Sonnenschein erfreut die Teilnehmer. Steil abwärts auf dem Naturpfad geht’s weiter nach Ohrnberg ins Ohrn- und Kochertal, ehe die TTCler im wildromantischen Tal des Pfahlbachs hinauf die Stille und Ruhe genießen. Bald ist der Limes wieder in Sichtweite und die Tour endet wo sie begonnen hat. ew49

BB HP 

BIld vor dem alten Rathaus

Dieser Kulturlandschaftspfad im Naturpark Schwäbischer Wald lockt die Wandergruppe des TTC Gnadental auf die Frickenhofer Höhe. Bald nach dem Start auf dem Aussichtspunkt HohenTannen weitet sich der Blick in alle Himmelsrichtungen: Im Süden tauchen die drei Kaiserberge auf, im Norden sieht man in die Tiefe der Hohenloher Ebene. Im Osten erscheinen die Ellwanger Berge am Horizont und im Westen erkennt man die Wälder mit tiefen Klingen und Schluchten des Naturparks. Dorthin führt uns das typische Wegzeichen des Pfades. Informationstafeln laden zum Verweilen ein. In der Stille und Abgeschiedenheit der Landschaft genießen die 10 Teilnehmer die Tour in vollen Zügen. EW.

HT BB Hp

Eine Wanderung in den Weinbergen mit Weitblick, so die Ankündigung von Ernst Wolf. Die Tour startet vom Parkplatz unterhalb der Burg Wildeck. Festentschlossen und mit morgendlichem Elan wird sie erklommen. Oben angekommen, begrüßt uns die Burg im Sonnenschein. Das Wetter bleibt so freundlich. Weiter geht’s auf ebenen Pfaden zum Annasee, ehe ein Teilstück des Altwürttembergischen Landgrabens überquert wird. Dieses Relikt ist nach den Ausführungen der Infotafel wohl eine Kopie der Haller Landhege mit ähnlicher Funktion. An den Bergspornen in den Weinbergen bei Beilstein eröffnet sich der Blick in die Ferne: an den vorgelagerten Keuperbergen vorbei, zeigt sich auch der Stuttgarter Fernsehturm am Horizont klar um rissen. Ohne Tal kein Berg: hinunter zum Annabachtal und wieder hinauf zur Ruine Helfenberg, die mitten in den Weinbergen und gegenüber Burg Wildeck steht. Beim Seeger auf der Terrasse feiern die Wandersleute das Ende der Tour. wo49

ht hp BB

Mit einem grandiosen Blick in die Hohenloher Ebene und ins Untersteinbacher Tal beginnt die Wanderung am Charlottenschlösschen bei Heuberg. Die Wanderführer Winnie aus Pfedelbach und Ernst Wolf begleiten die Gruppe. Bei herrlichem Herbstwetter gibt es Wissenswertes über das Jenisch, die Geheimsprache des „Fahrenden Volkes“ und über die Landschaft zu erfahren. Eine Mostprobe in Pfedelbach wird zum High-Light dieser Tour: Eine willkommene Rast zum Kräfte sammeln, ehe die TTCler über die Lohklinge hinauf zum Buchhorner See steigen. Auf der Terrasse der Seeklause feiert die Gruppe den Abschluss der erlebnisreichen Tour.

hp hp BB

Nicht allein das Wanderziel nach „Siehdichfür“ lockt 18 TTCler ins Fischachtal, auch das frühlingshafte Wetter trägt sein Bestes zum Gelingen dieser Tour bei. Die Landschaft, abwechlungsreich und reizvoll, ist von einem uralten Flusssystem geprägt und einzigartig geformt. Wissenswertes über den Nebenfluss der Bühler mit den vielen kleinen Dörfern, Gehöften und den ehemaligen Mühlen mit all ihren Besonderheiten ist zu erfahren. Spät, nach 3,5 Stunden Wanderzeit im Gasthaus angekommen, feiert die Wandergruppe mit Freunden zusammen den fröhlichen Ausklang. wo49grad

Siehdichfür hthpbb

Nächste Wanderungen

No events to display