Beim Schwerpunkt, der Rangliste für die besten Hohenloher/Ludwigsburger/Heilbronner Jugendspieler waren Damaris Eckstein und BoYu Gao für den TTC am Start.

Damaris Eckstein belegt mit 4:5 Spielen den 6. Platz. Es war ein sehr enges Feld bei den Mädchen U18, bereits ein Sieg mehr hätte für Platz 3 reichen können. Über weite Strecken hat Damaris hervorragend gespielt und hätte den ein oder anderen Sieg mehr verdient gehabt. Am Tag zuvor ein Jugend- und ein Damenspiel hat jedoch ab der 4. Runde deutlich zu viel Kraft gekostet, so gingen die engen Spiele dann zu häufig an die Gegnerinnen. Dennoch ist Platz 6 bei den besten U18 Spielerinnen ein sehr gutes Ergebnis.

Youngster BoYu Gao hat in der U15 Konkurrenz sehr viel ältere Gegner. Er hat bei 12 Spielern einen hervorragenden 7. Platz belegt. Der Abwehrkünstler hat mit vielen langen Ballwechseln für das ein oder andere Staunen gesorgt. In der Vorrunde 1:3 und in der Endrunde 3:1 Spiele ist in der U15 Konkurrenz ein super Ergebnis.

 

Vergangenen Dienstag war der erste große Trainingstag nach der Sommerpause. Wir können stolz auf so eine aktive Tischtennisabteilung sein. Über 60 Kids, Jugendliche und Erwachsene waren am Dienstag im Training verteilt über die verschiedenen Trainingsgruppen. So kann es weiter gehen.

Die Umstellung unseres Jugendtrainings hat sich bereits positiv ausgewirkt. Mit Walter, Flo, Fabian und Clara haben wir nun wieder zahlreiche eigene Trainer. Alle Kids, die es noch nicht ausprobiert haben sollten bald mal wieder im Jugendtraining vorbei schauen - es lohnt sich. Dienstags von 18 bis 20 Uhr und Freitags von 17:30 Uhr bis 19:30 Uhr jeweils in der Sporthalle.

An drei verschiedenen Trainingstagen in der ersten Trainingswochen nutzen jeweils knapp 30 Tischtennisspielerinnen und -Spieler die Möglichkeit sich auf die neue Saison vorzubereiten. Addiert man die TTR-Punkte beispielsweise am Freitag Abend dürften an die 40000 TTR-Punkte zusammen kommen. Der überwiegende Teil waren TTC'ler aber es ist auch immer wieder sehr schön alte Bekannte wieder zu treffen. So waren in dieser Woche mehrfach Jana, Peng und Passi in der Sporthalle anzutreffen.

Nächste Woche gehts nochmal im gleichen Modus weiter: Dientag, Donnerstag, Freitag ab 19 Uhr - wir haben die ganze Sporthalle zur Verfügung.

Die D-Lizenz ist ein Angebot für all diejenigen, die aus zeitlichen Gründen keine Möglichkeit haben, eine 3-wöchige C-Trainerausbildung zu absolvieren oder die in eine Trainerausbildung erst einmal hineinschnuppern wollen. An einem Wochenende werden die wichtigsten Hilfen zum täglichen Vereinstraining vermittelt. Vor kurzem nahmen fünf TTCler beim D-Trainer Lehrgang teil und haben diesen mit Erfolg bestanden.

Herzlichen Glückwunsch an Karl Koman, Gabriel Gabor, Clara Nieto, Domingo Nieto und Ajay Singh. Wir hoffen, dass ihr euer erworbenes Wissen in unserem Jugendtraining gut einsetzen werdet.

Beim gestrigen Trainingsauftakt war es bereits schweißtreibend die Stufen zur Sporthalle zu nehmen. Bei 30 Grad Außentemperatur waren wir gespannt wie viele den Weg in die Halle finden. Dass dann doch über 20 Tischtennisbegeisterte da waren war da doch etwas überraschend. Es zeigt, dass das Angebot der Gemeinde die letzten beiden Ferienwochen die Halle bereits nutzen zu dürfen gut angenommen wird.
Was sonst noch aufgefallen ist?
- Die Herren 1 integrieren sich am ersten Trainingstag bestens in die große Trainingsgruppe, bauen ihre Tische sogar viel enger auf als alle anderen, obowohl noch etwas Platz gewesen wäre. Es ist wohl doch ein Mythos, dass die 1. Herren mehr Platz im Training bräuchten als andere.
- Die neuen Netzkästen werden erstmals benutzt, vielen Dank an Hermann für diese tolle Neuerung. Bitte immer nur funktionierende Netze in die Netzkästen, die nun direkt am Tisch montiert sind, legen. Die nicht funktionstüchtigen Netze werden dann entsorgt. Wer gerne puzzled darf gerne ein paar funktionsfähige Netze zusammenstellen. Wir haben bei den Netzen an die 40 halbfunktionierende Netze, aus denen man mit etwas Puzzelei mindestens 20 super Netze kombinieren kann
- Markus vermisst sein Trikot und seine Shorts, die wurden wohl versehentlich nach dem Duschen eingepackt. Bitte melden.

Diese und nächste Woche ist noch Dienstag/Donnerstag/Freitag ab 19 Uhr freies Tischtennistraining - wir haben die ganze Sporthalle.

Am Donnerstag findet ab 18 Uhr (also noch vor dem Training) ein kurzes Trainertreffen statt. Wenn es dort noch interessierte gibt freuen wir uns über Trainer Neuzugänge. Einfach melden oder vorbei kommen.

Drei unerschrockene und mutige Tischtennisspieler überqueren mit dem Mountainbike die Alpen von Nord nach Süd. Die Tour führt von Mittenwald nach Riva am Gardasee – dem Ziel aller Alpencross-Träume und damit teilweise dort entlang wo vor Jahren bereits die Genussradler des TTC ihre Spuren hinterlassen haben.

In 5 Tagesetappen haben wir insgesamt 430 km und 7500 Höhenmeter zurückgelegt – hier waren Körper, Geist und Material am Limit;) Die Tour begann am ersten Tag im oberbayrischen Grenzstädtchen Mittenwald und führte über Imst nach Landeck. Auf der zweiten Etappe ging es bis nach Nauders kurz vor den Reschenpass. Nach reichhaltigem Frühstück ging es hinauf auf den Plamorter Boden zu den Panzersperren mit Blick hinab zum Reschensee, den wir auf eindrucksvoller Schussfahrt auf Schotterpisten und Geröll-Trails erreichten. Uns blieb nicht sehr viel Zeit um den Reschensee zu genießen, denn wir wurden auf der Nasereit-Hütte kurz vor Meran auf 1523m erwartet. Nach zähem und langem Anstieg haben wir die Hütte in der Dämmerung noch erreicht und ließen uns das Vesperbrettl schmecken. Bei der vierten Etappe ließen wir Meran hinter uns und kümmerten uns ca. 3 Stunden lang erfolgreich um den Aufstieg zum Gampenpass auf 1500m. Bei der Ankunft wurde uns spätestens hier klar, dass wir auch sprachlich Bella Italia erreicht hatten – wir mussten unser fließendes Italienisch aus dem Hut zaubern. Die Abfahrt hinunter nach Sanzeno ins Trentino war wieder schneller erledigt als der Aufstieg. Die letzte Etappe verbrachten wir mit einem Anstieg zum Wintersportort Andalo, wo wir von einem Gewitter überrascht wurden. Nach hügeliger Weiterfahrt und unerwarteter Schiebepassage erreichten wir die Abfahrt hinunter zum Gardasee. Am Ufer angekommen ließen wir uns ein erfrischendes Bad im See nicht nehmen. Danach wurde natürlich die Ankunft mit obligatorischem Radler, Pizza und Pasta begossen. Am nächsten Tag fand unser Alpentrip mit dem Rücktransfer mit Bus und Anhänger sein Ende. Es war eine überwältigende aber natürlich anstrengende Alpenüberquerung mit reichlich Spaß- und Flowfaktor. Auf ein Neues im nächsten Jahr.

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